Nachlese

Herbst 2019

Am letzten Wochenende im September fand wieder das von Reinhard und anderen Motorradfreunden seit Jahren veranstaltete Treffen „Auf dem Schachen“ statt. Da wir selbst für diesen Herbst (2019) kein eigenes Treffen organisiert hatten, waren wir von Reinhard eingeladen, an diesem Treffen teilzunehmen.

Vom MGEOC waren insgesamt 9 Mitglieder angemeldet (allerdings waren 3 Anmeldungen unter Vorbehalt). Leider hat es dann am potenziellen Anreisetag (Fr, den 27.09.2019) fast den ganzen Tag heftig geregnet. Sicher war dies einer der Gründe, warum dann doch nur 5 Mitglieder eintrafen. Auch bei uns in der Pfalz hatten wir am Freitag Dauerregen. Ich habe über 2 Stunden auf besseres Wetter gewartet und habe dann meine gepackten Motorradsachen kurzerhand ins Auto verfrachtet und bin mit dem Auto angereist. Etwas ärgerlich (besonders für ihn selbst) war, dass Egon sich im Datum vertan hatte (er war auf eine Woche später programmiert) und wir deshalb alle vergeblich auf ihn gewartet haben. Als ich ihn am Samstag angerufen und sich alles aufgeklärt hatte, war es zu spät, um sich noch auf den Weg zu machen

Wegen der Art des Treffens (Selbstversorger ohne Verpflegungsinfrastruktur) und eines kleinen Kommunikationsfehlers („Bier ist vorhanden“) habe ich mich darum gekümmert, dass wir von Clubseite zumindest Getränke und Würstchen zur Verfügung hatten. Da Lothar mit dem Wohnmobil angereist war, konnte ich mit ihm vereinbaren, dass er ein paar Kisten Getränke und Würstchen zum Grillen mitbringt. Herzlichen Dank nochmal dafür an Lothar!

Das Treffen insgesamt war sehr gut besucht. Es waren viele Gespanne da und auch noch ein weiteres Wohnmobil, sowie ein Gespann mit Klappanhänger (ähnlich dem von Emanuele). Platz zum Zelten gab es reichlich. Auch sanitäre Anlagen waren vorhanden (Dusch- und Waschmöglichkeiten und Toiletten). Auf der großen Wiese war ein Zelt (ca. 9x5m) aufgebaut und mit Bierzeltgarnituren, Grill und Kaffeemaschine ausgestattet. In einer etwas geschützten Ecke der Wiese gab es eine Feuerstelle zum Lagerfeuer machen.

Freitag (der Anreisetag):
Wie schon geschrieben hat es am Freitag fast den ganzen Tag geregnet. Erst gegen 18:00Uhr wurde es dann trocken und man konnte sich auch außerhalb des Zeltes aufhalten. Später am Abend begann es dann allerdings wieder zu regen. Wegen der geschlossenen Wolkendecke war die Nacht dann auch recht mild.

Samstag:
Der Tag begann mit Sonnenschein und so machte das Frühstück mit frischem Kaffee, Brötchen (musste allerdings Jeder selbst mitbringen) und Kuchen (wurde zur Verfügung gestellt) richtig Spaß. Die Zelte und die Motorräder waren innerhalb von 2 Stunden trocken. Wenn auch ab und zu ein paar Wolken auftauchten, so blieb es doch den ganzen Tag schön und trocken.

Am Nachmittag um 13:00Uhr fand dann eine ca. 1-stündige Ausfahrt statt, die über viele schöne kleine Nebenstraßen führte und ihren Abschluss in der Besichtigung einer Käserei fand. Dort wird auf traditionellem Weg Käse aus Kuh und (Wasser-)Büffel Milch hergestellt. Es gab eine Führung mit reichlich Erklärungen zur Herkunft der Wasserbüffel und einigen Anekdoten dazu. Des Weiteren die Besichtigung des Hofes und der Käserei mit Probiermöglichkeit der verschiedenen Käsesorten und der anschließenden Gelegenheit Käse zu erwerben.

Zurück auf dem Zeltplatz gab es Kaffee und Kuchen und abends (bei immer noch schönem Wetter) ein gemütliches Beisammensein bei Gegrilltem und Bier. Einige hielten sich im Zelt auf und Andere umlagerten das Lagerfeuer. Wegen dem klaren Himmel wurde die Nacht auf Sonntag allerding etwas kälter (ca. 8°C) als die Nacht davor.
Sonntag (der Abreisetag):
Der Tag begann wie am Samstag mit schönem und trocknem Wetter. Nach einem guten Frühstück mit frischem Kaffee begann dann langsam das allgemeine Zusammenpacken und die Abreisen kamen in Gang. Auch die Heimfahrt fand bei schönem und trockenem Wetter statt.

Fazit:
Es war ein schönes Treffen und von Reinhard und seinen Motorradfreunden gut organisiert. Es hat Spaß gemacht daran teilzunehmen. Wenn es klappt, komme ich gerne im nächsten Jahr wieder.

Bernd

Frühjahrstreffen 2019

Am verlängerten Pfingstwochenende 2019 trafen wir uns mit insgesamt 11 Clubmitgliedern, von denen Vera und Emanuele aus der Toskana überraschend und nicht angemeldet auftauchten (Sie hatten außerhalb auf einem Campingplatz Quartier bezogen) und den Gästen Peter und Javana aus Neuseeland (Sie sind auf einer 5-monatigen Europatour auf eigenem Motorrad; California 1400) in der evangelischen Tagungsstätte Löwenstein. Egon kam diesmal mit dem Auto, weil seine California nicht fahrbereit war. Lobend erwähnen muss man auch Achim, der trotz seinem Nichtwohlbefinden den Weg auf sich genommen hatte, um am Treffen teilzunehmen, wenn auch nur für einen Tag.

Vom Eintreffen an wurden wir mit offenen Armen begrüßt und durften die Motorräder direkt vor dem Eingang zur Rezeption abstellen. Auch danach fanden wir jederzeit Unterstützung durch das engagierte Team. Von der Rezeption über die Damen in der Kantine bis zum Speisesaal waren alle immer hilfsbereit und entgegenkommend. Besonders positiv ist der Hausmeister Mario Wolter zu nennen, der uns jeden zusätzlich geäußerten Wunsch erfüllte. Peter Hulmes aus Neuseeland konnte am Freitagabend seinen 60. Geburtstag feiern, ein sicherlich unvergessliches Jubiläum.

Samstag:
Der Tagesausflug am Samstag führte uns nach Schwäbisch-Hall, wo wir bei einer kurzweiligen Stadtführung viel Wissenswertes über die Stadt selbst erfuhren und über ihre Rolle beim Salzsieden, sowie dem Privileg, eigene Münzen prägen zu dürfen.

Am Abend gab Günther nach dem Grillen einen bewusst kurzen Überblick über die letzten 20 Jahre, in denen er mehr als 30 Treffen selbst organisierte und bei weiteren unterstützend tätig war. Nur eines musste 2017 wegen zu geringer Teilnehmerzahl ausfallen.

Als wir nach Davids Rückkehr in die USA 1999 mit einigen Mitgliedern begannen, den MGNOC in seine europäische Zukunft als MGEOC zu führen, hatten wir keinerlei finanzielle Mittel. Inzwischen konnte Günther die Kasse mit ca. 1000 Euro an Bernd Theis übergeben und damit sollte es möglich sein, auch zukünftige Treffen erfolgreich zu organisieren und den noch verbleibenden Mitgliedern auch weitere Unterstützung zu ermöglichen, wenn sie an den Treffen teilnehmen.

Günthers Schluss-Statement:
Den abendlichen Rückblick am Lagerfeuer habe ich betont kurz gefasst, um mir selbst eine zu emotionale Stimmung zu ersparen.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen stieg ich auf mein Guzzi-Gespann und fuhr mit dem guten Gefühl in Richtung Südfrankreich, von nun an keine Verantwortung mehr für den Club tragen zu müssen. Wenn ich in dieser Zeit jemanden gegenüber ungerecht oder verletzend gewesen bin, bitte ich, mir das nachträglich zu verzeihen.

Ich wollte das nie zugeben, aber ich habe diesen Club gelebt.

Ich habe fertig!

Günter

Sonntag:
Der Tagesausflug am Sonntag führte uns nach Neckarsulm zum Deutschen Zweirad- und NSU-Museum. Nach einer schönen ca. halbstündigen Fahrt über gut ausgebaute Straßen kamen wir gegen 10:30 Uhr dort an. Nach Zahlung des Eintrittspreises (vergünstigter Gruppentarif) begann eine sehr interessante fast 3-stündige Reise in die technische Vergangenheit.

Nach einem sehr guten und preiswerten Mittagessen nicht weit (<10 Minuten) vom Museum entfernt, machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Tagungsstätte. Diese erreichten wir punktgenau bevor es ein wenig zu regnen begann.

Den Abend (nach dem Abendessen) verbrachten wir in gemütlicher Runde in dem uns zur Verfügung gestellten Tagungsraum. Den Plan, einige Fotos über den vorhandenen Beamer anzuschauen hatten wir schon fast aufgegeben, da die (vorhandene) USB-Schnittstelle des Beamers nicht funktionierte. Nach intensiven Bemühungen von Egon wurde uns vom Haus ein Laptop zur Verfügung gestellt, über den wir dann per VGA-Kabel doch noch Egons Fotoauswahl von den Treffen der letzten Jahre anschauen konnten.

Montag:
Der Tag begann mit dem wie jeden Morgen guten und reichhaltigen Frühstück und etwas Bewölkung am Himmel.

Nachdem alle zusammengepackt hatten und die Rechnung bezahlt war, begann nach und nach die Abreise der Teilnehmer. Die meisten machten sich auf den Weg nach Hause und Peter und Javana fuhren der nächsten Etappe ihrer Europatour entgegen.

MOM 2018

Vom 21.-23.9.2018 fand im Familienferiendorf in Hübingen, Westerwaldkreis,
http://www.familienferiendorf-huebingen.de das MOM (Members only meeting) 2018 statt.
Freitags und samstags abends gab es Märzenbier vom Schauffertshof. Die Panschverluste müssen sehr hoch gewesen sein, da fast jedes zweite Bier nicht auf der Strichliste wiedergefunden wurde.
Es hat auf jeden Fall geschmeckt.
Die Verpflegung war gut, besonders beim Grillen am Samstagabend. Abendessen und Frühstück konnten wieder aus der Clubkasse bezahlt werden. Der kasachische Koch, der Spieße a la Kaukasus und Kebap machen wollte, stand leider nicht zur Verfügung, da er dringend seinen Urlaub in Antalya verbringen musste, es wird nachgeholt.
Auch hier konnte dem Personal ein schönes Trinkgeld übergeben werden.
Die Beteiligung war mäßig; für ein Treffen, das so zentral liegt und so günstig ist, war es enttäuschend: Freitags waren wir acht und Samstag zehn Teilnehmer. Erfreulich war die späte Anreise von Bernd, der direkt vom Flugplatzt Hahn mit seiner Le Mans nachkam.
Erneut konnten leider wieder die Geburts- und Namenstage von Erstfrauen, Ex-Frauen und ähnliche Highlights nicht bei der Terminplanung berücksichtigt werden.

Höhepunkt war für mich und sicher auch für die meisten die Ausfahrt zum Beatles-Museum in Gemmerich, wo uns Uli in unsere Jugend zurückführte. Die Sammlung ist für mich einmalig und besonders schön war auch das Gruppenfoto vor der Abbey Road.
Ich konnte ihm eine Spende des Clubs übergeben, wir haben uns ins Gästebuch eingetragen und ich habe ihm einige der letzten Clubaufkleber geschickt. Wer noch welche braucht, genau wie die Aufnäher, von denen noch einige da sind, bitte Umschlag mit Porto an mich oder auf das nächste Treffen warten.
Wir wurden von Moni und Lothar im Bus begleitet, sie machten atemberaubende Bilder und Videos, die abends schon angeschaut werden konnten.
Die kurvige Rückfahrt führte über den Markt in Nassau und die Mitfahrer waren wenige; die Ausfahrt wurde wegen zweier gesperrter Straßen kürzer wie geplant. Einige fuhren noch nach Niederelbert ins Eiscafe.
Auch meinerseits danke für den Bierkrug, den ich von den beiden bekam, sowie für einen Bildband mit den schönsten Motorradtouren von Jutta und Robert. Beides wird mir eine schöne Erinnerung bleiben, selbst wenn ich später nur noch an Weihnachten unter der Nordmanntanne liege.

Frühjahrstreffen 2018

Wir hatten an Pfingsten 2018 ein sehr schönes Treffen in Meinerzhagen. Danke an alle, die da waren und besonders an Jutta und Robert aus Düsseldorf für die nette und unkomplizierte Abwicklung und an alle edlen Spender wie Egon, aber besonders an das Naturfreundehaus Käthe Strobel und seine freundlichen Helfer in der Küche und im Serviceteam.
Wir kommen gerne wieder zu Christi Himmelfahrt 2020???
Bilder und Bericht folgen

Frühjahrstreffen 2017

Das Frühjahrstreffen 2017 fand vom 25.-28.5.2017 im Karl-Eberth-Haus in Steingaden im Allgäu statt.

Insgesamt 13 Mitglieder erfreuten sich am Komfort des Hauses und der Schönheit der Gegend. Das Treffen und die Fahrten wurden durch Kurt Clemens hervorragend geplant, vorbereitet und durchgeführt. Kleine technische Probleme wurden unterwegs gelöst, alle erfreuten sich an der Wunderwelt der Berge in Tirol und im Allgäu.
Für vorher angemeldete Teilnehmer wurden pro Tag 10 Euro erstattet. Dem Leiter des Hauses, Herrn Scherer, der sehr hilfsbereit auf alle Änderungen reagierte, wurde ein kleines Präsent überreicht.
Ausfahrt Freitag.: Steingaden – Ettal (Kloster Ettal) – Schloss Linderhof – Plansee – Reutte – Weissenbach – Stanzach - Namlosertal  -  Mittereck - Namlosertal - Weißenbach - Haldensee – Füssen – Steingaden – ges.: ca.: 180 km

Ausfahrt Samstag.: Steingaden – Ettal – Garmisch-Patenkirchen – Mittenwald – Seefeld in Tirol – Zirl – Gries im Sellrain – Kühtai-Sattel – Imst – Hahntennjoch - Elmen – Hinterhornbach - Reutte - Füssen - Schwangau – Steingaden – ges.: ca.: 260 km

Bei einer Aussprache am  Freitag wurde die Zukunft des Clubs sehr ernsthaft diskutiert. Wie schon mehrfach, habe ich die Frage gestellt, wer bereit ist, über den finanziellen Beitrag hinaus, Verantwortung zu übernehmen.
Es war deutlich  erkennbar, wie sehr ein Fortbestand den anwesenden Mitgliedern am Herzen liegt. Nun gilt es, das auch umzusetzen und sich aktiv daran zu beteiligen.
 
Kurt hat in der Folgewoche seine Position in einem offenen Brief deutlich geäußert, die ich nach meinen nun 17 Jahre langen Erfahrungen nur unterstützen kann und ich habe mich gefreut, dass endlich mal überhaupt jemand klar und konstruktiv Stellung genommen hat. Wenn der Inhalt  nun Nachdenken  auslöst, hat die darin enthaltene Botschaft  schon ihren positiven Zweck erreicht. Als persönlichen Angriff sollte das nur derjenige nehmen, der selber Grund dazu hat.
 
Das MOM musste 2017 auf Grund ausreichender Teilnehmer in der 33-jährigen Clubgeschichte erstmals abgesagt werden. Es wären maximal sechs Leute gekommen. Da wir für 18 Teilnehmer hätten bezahlen müssen, war das nicht zu verantworten. Reinhard wird vom 22.-24.9. eine Ersatzveranstaltung auf der schwäbischen Alb anbieten, es wird ein Selbstversorgertreffen auf einem Zeltplatz sein. Unterkünfte darüber hinaus sollten selbst gebucht werden.
 
Ich wünsche allen Mitgliedern einen guten Sommer auf Moto Guzzi und anderen Marken. Fahrt vorsichtig und ich hoffe, Euch noch dieses Jahr bei der Kupferpaste vom 11.-13.8.2017 oder wo auch immer, gesund und munter wieder zusehen.
 
Guenter

MOM 2016

Rückblick:
Das MOM 2016 (Members only meeting) fand vom 30.9.-3.10.2016 erneut im Familienferiendorf in Hübingen statt.
12 Übernachtungsgäste wurden, aufgeteilt auf drei Bungalows, gezählt und ergänzt durch weitere Tagesgäste.
Nach der Anreise am Freitag und dem ausgiebigen Abendessen im Speisesaal gab es naturtrübes Fassbier vom Schauffertshof, das stilgerecht durch Bernd Wöll auf seiner SP 3 angeliefert wurde.
Am Samstag fuhren fünf Mutige in den Stöffelpark nach Enspel, ein ehemaliges Basaltwerk und nahmen an einer ausführlichen Führung teil; die anderen Mitglieder erholten sich von der Anreise in und um Hübingen. Samstags abends wurde gegrillt und viel erzählt; Egon zeigte Bilder von früheren Treffen. Nach langer Zeit der Abwesenheit konnte mal wieder Wolfgang Göller (Weule) begrüßt werden.
Am Sonntag erfolgte nach dem Frühstück eine Stadtbesichtigung in Montabaur und nach einer regnerischen Ausfahrt unter engagierter Führung durch Bernd Wöll ein Besuch der Freunde alter Technik in Hundsangen, die dort unter anderem Apfelsaft pressten.
Am Abend gab es eine ausgiebige Grillfeier, bei der die restlichen Fassbierliter vertilgt wurden.
Bei der Aussprache am Sonntag Morgen über die Zukunft des Clubs teilte Günter mit, dass er mit der Ausrichtung des Herbstreffens 2018 seine Tätigkeit nach schon jetzt über 15 Jahren beenden möchte. Für die noch nicht festgelegten Treffen z.B. im Frühjahr 2018, werden Freiwillige gesucht.
Alle Abendessen der Teilnehmer und das Bettwäschepaket konnten aus der Clubkasse bezahlt werden.
Montags fuhren die noch verbliebenen Teilnehmer, offensichtlich zufrieden, wieder nach Hause.

Frühjahrstreffen 2016

Rückblick:
Vom 5. bis 8. Mai 2016 fand das Treffen (wie in 2014) auf dem Campingplatz "Camping-Haus-Seeblick" in Gütenland, Kreis Neunburg vorm Wald, Oberpfalz, Bayern statt. www.camping-haus-seeblick.de
Ablauf:
Der Zeltplatz bot genügend Platz.
Am Donnerstag brachten wir es auf fünf (!) Zelte. Das gemeinsame Frühstück wurde von 6 Person genutzt.
Am Freitag besuchten wir mit 6 Guzzis in Schwarzenfeld einen GUZZI-Schrauberladen, bevor wir, verstärkt durch Mitglieder des Oberpfälzer MOTO GUZZI - Stammtisch, durch die nördliche Oberpfalz und Böhmen eine schöne Runde fuhren. Die Gulaschsuppe von der offenen Feuerstelle rundete den gemütlichen Abend ab.
Am Samstag stand eine Rundreise durch den Bayerischen Wald mit Halt bei einer Schnapsbrennerei in Bad Kötzting und einem Besuch des Wald-Wipfel-Weges in St. Englmar an. Zum Abendessen gab es Schweinebraten und danach Lagerfeuerromantik.

MOM 2015

Rückblick MOM 2015

Vom 11.-13.September 2015 fanden wir uns mit 16 Mitgliedern mit 11 Motorrädern, davon 9 Guzzis und ein Fremdfabrikat (dieses muss schon älter gewesen sein, da es doch sehr die „Ohren“ hängen ließ) in der Magdalenenkirche  auf der Burg Beilstein ein. Ergänzt wurde die sehr gelungene Veranstaltung durch Tagesbesucher von Reinhards Stammtisch und einer Guzzi-Familie aus Beilstein.
Die Unterbringung in Zweibettzimmern und die Verpflegung waren bestens!
Wir hatten 200 Flaschen Bier und 20 Schwäbinnen erwartet; es waren 20 (!) Flaschen im Keller (reichte bis zum Abendessen am Freitag) und keine Schwäbin.....außer Renate.
Dank dieser Köchin Renate gab es schwäbische Spezialitäten, Spätzle mit Linsen und Maultaschen. Ein überreichter Blumengruss war nicht groß genug, um ihre Leistung zu würdigen.
Der Ausflug am Samstag führte unter Führung von Holger auf kurvenreichen Straßen mit angepasstem Tempo durch die Löwensteiner Berge nach Neckarsulm. Das NSU Museum ist ein echter Leckerbissen! Den Eintritt konnten wir aus der Clubkasse bestreiten.
Eine Weinprobe mit exzellenten württenberger Erzeugnissen im benachbarten Weingut gab es noch durch Zufall dazu.
Herzlichen Dank an Egon, der seinen 75. Geburtstag nachfeierte und uns zweimal nächtens mit Weißwürsten und Brezen verwöhnte. Ihm wurde vom Club zu seinem Jubiläum ein Buch überreicht. Auch Lothar spendete einen Kasten Weizenbier.
Besonderen Dank an Reinhard, der die gute Idee zu dem Treffen hatte und sogar am Freitag darauf verzichtete, mit seiner Silke ihren Geburtstag zu feiern. Als kleinen Ausgleich erhielt er eine Flasche Winzersekt.
Das MOM stand unter dem Thema Verkehrssicherheit. Ich hatte Broschüren zum Thema Sicherheit auf dem Motorrad und Comics vom BMV beschafft. 15 Warnwesten mit mgeoc-Aufschrift, gesponsort aus der Clubkasse, konnten verteilt werden. Hoffentlich werden sie auch getragen!

Ich hoffe, dass alle eine gute und einigermaßen trockene Heimfahrt hatten.
Nun wünsche ich einen guten Saisonabschluss!
Günter

Ausstehende Mitgliedsbeiträge sowie neue Mitglieder sind noch immer willkommen!!!

Frühjahrstreffen 2015

Vom 8.-10.5.2015 fand das Frühjahrstreffen, mal wieder im FPZ Eifeldorf statt und diesmal zusammen mit dem Ural-Stammtisch, der mit sieben sehr schönen Uralgespannen angereist war.
Bis zu 13 ! Clubmitglieder nahmen teil. Nach langer Zeit konnte auch Achim wieder begrüßt werden.
Am Samstag führten Sabine und Jürgen die Teilnehmer zum Bunker der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen; die Teilnehmer erlebten sowohl die Fahrt als auch die Besichtigung als Erlebnis.
Am Samstagabend gab es ein russisches Büffet, das sowohl reichlich als auch wohlschmeckend war. Dazu kam der Wodka aus der Galaschnikow.
Erste Bilder unter http://www.ural-feldjaeger.de/bad-breisig-2015.html
Die angekündigten T-Shirts wurden auch nach über einjährigen Diskussionen nicht angefertigt; damit sollten wir dieses Thema endgültig beenden.

MOM 2014

Rückblick MOM 2014/dreißigjähriges Jubiläum MGNOC/MGEOC

Das MOM 2014 fand vom 3.-5. Oktober im Familienferiendorf Hübingen im Westerwald statt und wurde von den Teilnehmern als sehr gelungen bezeichnet.
Erfreulicherweise nahmen wieder insgesamt 18 Mitglieder teil, darunter auch mit Luc je ein Mitglied aus Belgien und mit Louis und Marty zwei aus den Niederlanden; nach einigen Jahren tauchten überraschenderweise Reinhard und Ralf und Uschi wieder auf; der Club konnte zwei Abendessen, davon einmal einen erfolgreichen Grillabend, die Bettwäschepakete und 20 Liter Bier bezahlen. Danke nochmals an Jutta als der Spenderin des Rotweines für Samstagabend!
Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums wurden Grußkarten an Nick Romanitz als ältestes Mitglied und an David L. Smith, dem Gründer des MGNOC, verschickt. Dieser hat sich inzwischen per Email bedankt und es geht ihm wohl gut. Auch dern inzwischen Verstorbenen wurde in einem kurzen Rückblick gedacht.
Die Ausfahrt führte nach Steinebach an der Wied in das Technikmuseum Weller und dann in die Abtei Marienstatt, wo ein Imbiss eingenommen werden konnte; der Service stand unter dem Thema Entschleunigung.

Die folgende spontane Ausfahrt mit den Gespannen für die Kindern der APC (American Protestant Church aus Frankfurt und Bonn), sowie die persönliche Begrüßung (Thank you for coming!) durch Referend Ruth aus North-Carolina wird den Beteiligten lange in Erinnerung bleiben.
Ein Danke geht auch für ihre Teilnahme an die Mitglieder des Motorradstammtisches Westerwald, die mit insgesamt vier Gespannen teilnahmen, sowie an Anke und Kai-Uwe, die ihre Mitgliedschaft in Aussicht gestellt haben.

Frühjahrstreffen 2014

Das Spring Meeting fand vom 1.5.-4.5.2014 in Winterberg statt.
15 Mitglieder nahmen teil. Robert und Jutta kamen nach 12 Jahren zum ersten mal wieder. Dabei war auch ein Camper, vier Teilnehmer sagten kurzfristig vorher ab; über die dadurch entstehenden Kosten machten sie sich offensichtlich keine Gedanken, sie fragten noch nicht mal danach!
Das Wetter war gut, obwohl die Nacht von Samstag auf Sonntag frostig war. Der Blick vom Kahlen Asten, die Grubenbesichtigung in Ramsbeck und der Besuch des BMW-Museums in Erndtebrück bei Herrn Bald waren eine tolle Sache.
Die beiden Ausfahrten wurden durch Peter Brüggemann angeführt und es waren schöne Strecken zu den Talsperren.
Verpflegung war ausreichend vorhanden, der Club konnte den Eintritt in die Grube und die Ofensuppe am Donnerstag bezahlen; der Getränkeverbrauch hielt sich in Grenzen.
Besonderen Dank an Egon, der von Anfang an mit anpackte und auch das Nachkommando bis Montag anführte, sowie an Sabine und Jürgen für ihre Unterstützung.
Die weiteste Anfahrt aus dem Inland hatte Egon, aus dem Ausland (NL) Louis, der auch den Hightec-Preis in Form eines Korkenziehers in Empfang nehmen konnte.
Jüngster Teilnehmer mit eigenem Motorrad war Tim Brüggemann auf MV Augusta Brutale.
Dank auch an den Gastgeber Bundeswehr, das Olympiastützpunktteam in Winterberg. Die Unterkunft wurde von Einigen als gut, von Anderen als ausreichend empfunden, das Frühstück war sehr gut.